bookmark_border"Hier Vollend ich's
– Die Gelegenheit ist günstig .... "¹

Was ich seit Jah­ren behaup­tet habe - und was die CDU/CSU seit Jah­ren ableugnet: 

Wie so vie­le ihrer Mau­sche­lei­en der Ver­gan­gen­heit auch dies­mal wie­der, Frau v.d. Ley­en, die Lügen her­aus­spru­delt wenn sie den Mund auf­macht. Sie hat ihren Kreuz­zug nicht auf­ge­ge­ben, sie ver­folgt nun die Zie­le aus 2008/2009 als EU Prä­si­den­tin .... erneut mit einer Fül­le an blan­ken Lügen und angeb­lich dro­hen­den Gefah­ren für ach so vie­le Kin­der .... dabei ist Alles längst wider­legt - nur im kur­zen Volks­ge­dächt­nis nicht mehr präsent!


Wor­um es in Wahr­heit geht ist die Mög­lich­keit Geschich­te so umzu­schrei­ben wie es die CDU/CSU gern hät­te. Wer sich da an 1984 erin­nert fühlt denkt rich­tig. Wir sind auf schlei­chen­dem Wege dort­hin gekom­men. Grund­ge­setz­ein­schrän­kung nach Grund­ge­setz­ein­schrän­kung und nur weni­ge Ände­run­gen durch das Bun­des­ver­fas­sungs­be­richt, gegen des­sen Urtei­le die Koali­ti­ons­re­gie­run­gen immer wie­der neue Über­tre­tun­gen setz­ten - und nach dem Mot­to "Ste­ter Trop­fen höhlt den Stein!" ist es gelun­gen mehr und mehr Über­wa­chung, Durch­leuch­tung und sogar die Mög­lich­keit zur Ver­fäl­schung von Inhal­ten auf Com­pu­tern von unlieb­sa­men Geg­nern zu ermög­li­chen und ihnen so Ver­fah­ren wegen Kin­der­por­no­gra­fie anzuhängen.

Historisch:
1. Sper­rung von Kin­der­por­no­gra­fie im Netz: Die fal­schen Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen der Bun­des­re­gie­rung [26.03.2009]
2. Die - angeb­li­chen - Ver­fas­sungs­fein­de .... [21.05.2009]
3. CDU läßt die Kat­ze aus dem Sack ...! [16.06.2009]
4. Die Wahr­heit .... [19.06.2009]
5. Die "elek­tro­ni­sche Gefahr" .... [24.07.2009]
6. Sie hat es wie­der getan .... [12.06.2012]
7. Das macht doch nichts, das merkt doch kei­ner .... [04.06.2016]
8. CDU will Anony­mi­tät im Inter­net abschaf­fen [24.05.2019]

¹ [Fried­rich Schil­ler; Wil­helm Tell; Drit­te Sze­ne; Die hoh­le Gas­se bei Küss­nacht.]

bookmark_borderVon Autoritäten

Not­zei­ten und Aus­nah­me­be­din­gun­gen im öffent­li­chen Leben sind genau die Zei­ten, in denen an sich unbe­deu­ten­de Arbeit­neh­mer zu "Tor­wäch­tern", "Para­gra­phen­rei­tern" oder gar "Kapos" wer­den. Düm­pel­te ihr Leben anson­sten gleich­mä­ßig vor sich hin kommt nun ihre Zeit:

- Es wer­den Bestim­mun­gen zitiert;
- es wer­den Regeln hergebetet;
- es wer­den 'höhe­re Stel­len' als Anord­nungs­ver­ur­sa­cher benannt.

Was die­se Leu­te nie erken­nen - weil sie dar­in nicht geübt sind, ver­langt doch ihr Job übli­cher­wei­se nur Anwe­sen­heit als Per­son und kei­nes­wegs Mit­den­ken oder gar Ent­schei­dun­gen zu tref­fen - ist die Tat­sa­che, dass jede Bestim­mung eine Aus­le­gungs­fra­ge ist und dass sie einen Ermes­sens­spiel­raum haben.

Wir befin­den uns auf einem gefähr­li­chen Weg hin zu Akzep­tanz selbst unsin­ni­ger Maß­nah­men - nur weil sie 'behörd­lich ange­ord­net' wur­den - und der näch­ste Schritt wäre dann über­haupt kei­ne Fra­gen nach dem Sinn von "Staats­hand­lung" mehr zu stel­len und Alles hinzunehmen.

Die Bequem­lich­keit, Schläf­rig­keit und Kri­tik­lo­sig­keit der Mas­sen, wenn sie nur durch die übli­che Bereit­stel­lung von Sex, Enter­tain­ment und ver­meint­li­cher Bedeut­sam­keit beein­flusst wur­den, ist erschreckend. 

1. Wer stellt bei­spiels­wei­se noch die Wei­ter­ga­be von Daten ohne Kon­trol­le an wen und wohin durch Ord­nungs­äm­ter in Frage? 

2. Wer weiß eigent­lich, dass die Mel­de­da­ten ohne Ein­schrän­kun­gen an Inter­es­sen­ten ver­scheu­ert wer­den wenn sie genug dafür zah­len? Und schließlich: 

3. Wer wehrt sich über­haupt noch gegen die­sen Aus­ver­kauf, der genau das Gegen­teil des­sen ist was uns durch eine Augen­wi­sche­rei wie die "Daten­schutz­ver­ord­nung" sug­ge­riert wird? 

bookmark_borderEin wenig Völkermord gefällig?
Fragen Sie den Vatikan, der hat 'Experten'

Bezug → Völ­ker­mord in Ruan­da Zeit online Bei­trag → Wie recht­fer­tigt ein Prie­ster einen Völ­ker­mord, Herr Schomburg? 
Es wird ja stets behaup­tet der Vati­kan sei an Auf­klä­rung von Prie­ster­ver­bre­chen inter­es­siert und tue Alles, was zur Auf­ar­bei­tung nötig sei. Außer­dem lägen die Bei­tei­li­gung oder gar Anstif­tung zu Völ­ker­mord oder vie­le hun­dert Jah­re zurück .... hal­ten Sie inne, lie­be Lesen­de, und ori­en­tie­ren Sie sich neu!

Nicht ist ver­gan­gen, Vie­les ver­ges­sen, und was noch nicht ver­ges­sen wur­de und noch nicht abge­ur­teilt wur­de ver­sucht der Vati­kan aktiv zu hin­ter­trei­ben. Ich fra­ge mich nach sol­chen Ent­hül­lun­gen immer wer von wem gelernt hat: 

Der Vati­kan von der Mafia oder die Mafia vom Vati­kan oder ....?

Lese­pro­be:

bookmark_borderGoldgräberstimmung

Wenn irgend­wo auf der Welt Gold gefun­den wird, und die Chan­ce besteht danach schür­fen zu dür­fen, bewe­gen sich Mas­sen an die­se Orte, sichern sich Schürf­rech­te, und fan­gen an reich zu werden ....

Eine ähn­li­che Situa­ti­on gibt es der­zeit am Markt der Gebraucht­im­mo­bi­li­en.
Da sehen Vie­le plötz­lich die Chan­ce erheb­lich rei­cher zu wer­den und ihre Häu­ser zu einem viel höhe­ren Preis zu ver­kau­fen, als dem tat­säch­li­chen Markt­wert entspricht. 

"Ange­bot und Nach­fra­ge bestim­men den Preis einer Ware"
Da ist es doch völ­lig legal und ver­ständ­lich, wenn die Ver­käu­fer neue Wege fin­den, um ihre Häu­ser gut zu ver­kau­fen. Wäh­rend es frü­her ledig­lich ein 'Auf­schlag' auf den Preis war, den die Besit­zer selbst bezahl­ten als sie kauf­ten, ist es nun die Zeit ver­schie­de­ner alter­na­ti­ver Modelle.

Das erste Modell ist den frü­he­ren DM-Preis in einen zah­len­mä­ßig glei­chen €-Preis umzu­wan­deln, und das oft ohne dass irgend­wel­che wert­erhal­ten­den Maß­nah­men bau­li­cher Art statt­ge­fun­den hät­ten. Es sind eigent­lich 'Sanie­rungs­fäl­le', die einen Reno­vie­rungs­stau von meh­re­ren Jahr­zehn­ten haben. Wenn Bade­zim­mer aus den 80-ziger Jah­ren in ocker­gelb und k*ckbraun, geflammt und mit Bor­dü­ren neben einer 30 Jah­re alten Ölhei­zung mit kel­ler­ge­schweiß­tem Tank vor­han­den sind und trotz­dem Mond­prei­se ver­langt wer­den heißt es für Käu­fer "Ach­tung! Kosten­fal­le!" Denn eine Bade­zim­mer­re­no­vie­rung schlägt im Mit­tel mit ca. 12. bis 18.000 € zu Buche, die Ent­sor­gung der (bald nicht mehr betriebs­fä­hi­gen) Ölhei­zung samt Tank kostet unge­fähr 22. bis 24.000 €.
Das ist etwas, was noch durch Ver­hand­lung gemil­dert wer­den kann. Ein wich­ti­ges Hin­der­nis ist jedoch, dass ein ver­kau­fen­der Besit­zer stets den Wert sei­ner Immo­bi­lie über­schätzt, das 'Gefühl' ist hier der Schlüs­sel, denn es ver­stellt die Sicht auf den wah­ren Wert.

Ein ande­res Modell ist im Inter­net ver­füg­ba­re Stan­dard­wer­te für den Qua­drat­me­ter­preis von Häu­sern zu ver­lan­gen, eine typi­sche "Äpfel-mit-Bir­nen-ver­glei­chen­de Vor­ge­hens­wei­se". Dabei blei­ben häu­fig wich­ti­ge preis­be­stim­men­de Kri­te­ri­en außer Acht: Lage, Nach­bar­schaft, Erreich­bar­keit, Infra­struk­tur, Pfle­ge und Modernisierungsaufwand.
War ein Wohn­ge­biet frü­her ein­mal begeh­rens­wert, so kann es bei­spiels­wei­se durch Verlagerung/Schließung eines Ein­kaufs­zen­trums einen Wert­ver­lust geben, oder schon dadurch, dass eine frü­her vor­han­de­ne Kin­der­ta­ges­stät­te man­gels noch im Umfeld woh­nen­der Kin­der geschlos­sen und in eine Alten­be­geg­nungs­stät­te umge­wan­delt wurde.


Die aller­neue­ste Ver­si­on ist diese:
Man legt einen Preis für das Haus fest und lässt es von Inter­es­sen­ten besich­ti­gen. Dann müs­sen die­se Per­so­nen ihr wei­te­res Inter­es­se schrift­lich bekun­den und ein GEBOT abge­ben für das sie das Objekt erwer­ben wollen.
Die Höchst­bie­ten­den sind dann die neu­en Besit­zer - so min­de­stens die Theorie!

 

Bei die­sem Modell gibt es ver­schie­de­ne Pro­ble­me, die offen­bar man­chen Ver­käu­fern nicht klar sind, denn sie brau­chen sich ja nicht um eine Finan­zie­rung des gebo­te­nen Prei­ses Gedan­ken machen - das ist die sehr oft ins Cha­os und Ver­der­ben füh­ren­de Auf­ga­be der bie­ten­den Käufer!

Wel­che Fall­stricke gibt es bei einem sol­chen Modell?
  1. Belei­hungs­gren­zen der Hypothekenbanken
  2. Man­geln­des Eigenkapital
  3. Man­geln­des Einkommen
  4. Extre­me Ver­lu­ste im Fal­le eines Wiederverkaufs.

Das sind bestimmt nicht alle Grün­de war­um man Vor­sicht wal­ten las­sen soll­te. Gleich­wohl sind damit die gröb­sten Unstim­mig­kei­ten angesprochen.
Nun zu den Punk­ten im Einzelnen.

  1. Belei­hungs­gren­zen
Die Hypo­the­ken­ban­ken ver­fü­gen über eine umfas­sen­de Markt­über­sicht und lang­jäh­ri­ge Erfah­rung zu den Wer­ten ver­schie­den­ster Haus­mo­del­le in den Regio­nen des Lan­des. Sie kön­nen aus den Daten der Ver­gan­gen­heit Wahr­schein­lich­kei­ten her­lei­ten, wer wel­che Sum­men erfolg­reich oder nicht finan­zie­ren kann und wel­che Beträ­ge im Fal­le der Zah­lungs­un­fä­hig­keit der Schuld­ner aus einer Ver­stei­ge­rung von Objek­ten zu erlö­sen sind.
Dar­aus erge­ben sich für jedes Objekt Gren­zen der Finan­zie­rung - und wenn ein Bie­ter für ein nach dem vor­ge­nann­ten Modell einen unmög­li­chen Preis gebo­ten hat, nicht über gro­ße Finanz­re­ser­ven ver­fügt, dann wird es nichts mit dem Kauf und den Scha­den haben dann Käu­fer und Ver­käu­fer. Zwar nicht unbe­dingt finan­zi­el­ler Art, so doch ideel­ler Art, weil sich ihre Hoff­nun­gen nicht erfüllt haben. 

  2. Man­geln­des Eigenkapital
ist ein Miss­ver­hält­nis zwi­schen Gesamt­wert eines Hau­ses und dem Geld, was der Käu­fer flüs­sig machen kann. Eine Faust­re­gel ist bei­spiels­wei­se: Je älter die Käu­fer desto höher muss ihr Eigen­ka­pi­tal sein, min­de­stens ver­lan­gen die mei­sten Finan­zie­rer 20% des Wer­tes plus aller Kauf­ne­ben­ko­sten¹, die in kei­nem Fall in die Finan­zie­rung ein­ge­hen kön­nen. Vie­le poten­ti­el­le Käu­fer haben zwar etwas Geld gespart, indes­sen bei wei­tem nicht genug um zu kau­fen. Wenn der Preis eines mitt­le­ren Hau­ses von 120m² bei 275.000 € ange­nom­men wird, dann benö­ti­gen die Käu­fer ca. 50.000 € Eigen­ka­pi­tal aus der Kauf­sum­me. Zusätz­lich für Mak­ler, Grund­er­werbs­steu­er, Nota­ri­ats­ge­büh­ren noch (je nach Bun­des­land gleich­wohl ver­schie­den) min­de­stens wei­te­re 36.000 €. Dem­ge­gen­über ste­hen die blu­mi­gen Mak­ler­sprü­che zu den der­zeit gefor­der­ten Zin­sen, die Preis­gün­stig­keit vor­täu­schen, wo es doch für die mei­sten Kauf­wil­li­gen äußerst knapp wer­den wird. Nicht jeder Kun­de bekommt eine Finan­zie­rung mit Zin­sen unter 1% - da wer­den die Kon­ten abge­fragt und wer öfter ein­mal den Dis­po über län­ge­re Zeit genutzt hat und monat­lich nicht wenig­stens einen klei­ne­ren Betrag anspa­ren konn­te hat ganz schlech­te Kar­ten. Wer glaubt ledig­lich das Geld auf­brin­gen zu müs­sen was aktu­ell an Mie­te gezahlt wird irrt! Wie im obi­gen Bei­spiel gezeigt wer­den für ein Haus um 300.000 € wahr­schein­lich 85. bis 90.000 € an flüs­si­gem Kapi­tal gebraucht. Die Zei­ten einer Voll­fi­nan­zie­rung sind vorbei.

  3. Man­geln­des Einkommen
steht zu den bei­den ande­ren Punk­ten in Ver­bin­dung, denn wer schon Schwie­rig­kei­ten hat monat­lich ohne Pro­ble­me 'über die Run­den' zu kom­men hat meist weder das Eigen­ka­pi­tal noch das Geld die Hypo­the­ken zu bedie­nen. Selbst wenn eine Erb­schaft das benö­tig­te Kapi­tal bereit­stellt kann es für die Finan­zie­rung nicht genü­gend monat­li­ches Ein­kom­men sein, denn auch hier haben die Ban­ken Erfah­rungs­wer­te zu den Kosten die ein x-Per­so­nen­haus­halt in der Y-Regi­on des Lan­des hat - und ob genü­gend 'frei­es Geld' bleibt, um die Zah­lun­gen an die Bank lei­sten zu kön­nen. Es wer­den übli­cher­wei­se Min­dest­be­trä­ge fest­ge­legt die ein Haus­halt einer bestimm­ten Grö­ße und Per­so­nen­zahl braucht, und in die Beur­tei­lung der Kre­dit­wür­dig­keit ein­be­zo­gen. Das ist das erste KO-Kri­te­ri­um, weil viel zu knapp gerech­net wird. Gera­de bei jün­ge­ren Fami­li­en wird dazu noch der Fak­tor Fami­li­en­pla­nung zu beden­ken sein. Wenn näm­lich ein Ein­kom­men kom­plett weg­fällt kommt man­che Haus­halts­kas­se ins Minus, und auf Dau­er ist das nicht durch­zu­hal­ten und die Immo­bi­lie ist weg ....

  4. Wie­der­ver­kauf
Die Ver­lu­ste beim even­tu­ell nöti­gen Ver­kauf wer­den vor allem durch über­höh­te Prei­se beim Kauf her­vor­ge­ru­fen. Dabei ist es völ­lig gleich­gül­tig, ob das ein Neu­bau oder eine Gebraucht­im­mo­bi­lie war. Wer beim Kauf zu hoch bezahlt hat wird beim Ver­kauf ver­lie­ren. Ein Traum­haus ist mög­li­cher­wei­se nur für den Besit­zer als Betrach­ter vor­han­den, alle ande­ren Leu­te sehen ein Stan­dard­haus das viel zu teu­er ange­bo­ten wird.


Wie auf­ge­zeigt ist es also mit dem 'neu­en' Bie­ter­mo­dell für den Haus­ver­kauf, auf das sich beson­ders cle­ve­re Haus­ver­käu­fer wegen der hohen Nach­fra­ge kapri­ziert haben, nicht ganz unge­fähr­lich. Für bei­de Seiten! 
Denn was nützt es dem Ver­käu­fer, wenn rei­hen­wei­se nach und nach die Höchst­bie­ten­den weg­bre­chen, weil sie es nicht schaf­fen eine Finan­zie­rung für den über­höh­ten, nicht dem tat­säch­li­chen Objekt­wert ent­spre­chen­den Ange­bots­preis zu bekommen?
Was nützt es den Höchst­bie­ten­den, wenn sie bis an die 'Schmerz­gren­ze' gebo­ten haben und nach­her weder für eine Küche, Maler­ar­bei­ten oder eine drin­gen­de Gerä­te­an­schaf­fung Geld übrig ist?

 

PS
Was hier für die Betrach­tung zugrun­de lag waren die Über­le­gun­gen zu gebrauch­ten Immo­bi­li­en. Eine völ­lig ande­re Situa­ti­on fin­det man beim Neu­bau vor. Eine Aus­sa­ge, die wir bei meh­re­ren Fer­tig­haus­an­bie­tern gehört haben war "Also unter 350.000 € fan­gen wir gar nicht erst an über Ein­zel­hei­ten zu reden, das ergibt sich aus den Anfor­de­run­gen die durch die Ener­gie­ver­ord­nun­gen für Neu­bau­ten gel­ten!" Wenn der­glei­chen Ansa­ge nicht kam wur­de spä­te­stens im Gespräch recht schnell deut­lich: Was als "Muster­haus" unter 300.000 € dekla­riert war wur­de durch not­wen­di­ge "Son­der­wün­sche" oder "Kom­fort­stu­fen" oder ähn­lich euphe­mi­sti­sche Umschrei­bun­gen doch wie­der auf die 350.000er-Marke hochgeschoben.
"Catch 22"²,³ oder die Unmög­lich­keit fik­ti­ven Min­dest­aus­ga­ben zu entkommen. 

¹ Kauf­ne­ben­ko­sten: Mak­ler, Grund­er­werb­steu­er, Grund­steu­er, Gerichts­ko­sten, Notariatskosten.
Plus alle son­sti­gen Aus­ga­ben, die nicht unmit­tel­bar den Wert des Objek­tes stei­gern (und nie in die Finan­zie­rung ein­ge­hen!), wie Küchen, Außen­an­la­gen, Fuß­bö­den, Malerarbeiten .... 

² ³
 

bookmark_borderKind fragt Papa

Ein Kind fragt sei­nen Papa, das kommt viel­tau­send­fach täg­lich vor. Eben­so oft gibt jeder Papa bereit­wil­lig Ant­wort. Die Ant­wort kann mehr oder weni­ger über­zeu­gend sein. Der im car­toon dar­ge­stell­te Dia­log stellt aus mei­ner Sicht eine wenig hilf­rei­che Ant­wort des Vaters dar:

  • 1. Es ist ungün­stig ein Kind dazu anzu­hal­ten etwas zu 'glau­ben' - man soll­te ihm emp­feh­len nur das zu akzep­tie­ren, was als Tat­sa­che bewie­sen ist;
  • 2. Man soll­te auf 'Hören­sa­gen' nichts geben, son­dern sich selbst vergewissern;
  • 3. Der Vater ist ein schlech­tes Vor­bild wenn er sich als gut­gläu­big dar­stellt anstatt dem Kind auf­zu­zei­gen, dass man sich nicht unge­prüft auf die Mei­nung ande­rer Men­schen verlässt.
  • Ori­gi­nalOriginal

     

     

     

    bookmark_borderZwei Seelen wohnen, ach!, in (m)einer Brust ..?!

    Schau­en Sie sich ein­mal die­se bei­den Text­ab­bil­dun­gen an. Die Grund­aus­sa­gen sind nach mei­nem Ver­ständ­nis genau entgegengesetzt:

    - Ein­mal wird die Schu­le als "Abrich­tungs­an­stalt für wil­li­ge Bür­ger" dargestellt,
    - im ande­ren Arti­kel als "Ort der Sozia­li­sa­ti­on und per­sön­li­chen Entwicklung". 

    Bei­de Arti­kel stam­men von der glei­chen Web­sei­te, die Arti­kel zusam­men­fasst und kom­pakt zur Ver­fü­gung stellt (sie­he Links bei den Abbil­dun­gen). Wenn ich zwei ver­schie­de­ne Namen für die Autoren lese mag ich es nicht so recht glau­ben, dass das wirk­lich zwei Men­schen - noch dazu ver­schie­de­nen Geschlechts - sein sollen!

    Dazu sind die Tex­te zu ähn­lich vom Satz­bau und der Wort­wahl her betrachtet.

    Haben wir hier einen Fall von 'künst­li­cher Dif­fe­ren­zie­rung' um eine Mei­nungs­viel­falt vor­zu­gau­keln die es in Wahr­heit gar nicht gibt?
    Bin ich da wohl zu misstrauisch? 


    Abbil­dung aus:
    Schul­frei
    Es genügt nicht, Kin­der „wegen Coro­na“ jetzt zuhau­se abzu­rich­ten — nötig wäre ein Para­dig­men­wech­sel hin zu selbst­be­stimm­tem Lernen.
    am Frei­tag, 21. Mai 2021, 15:00 Uhr von Bert­rand Stern


    Abbil­dung aus:
    Die Ent­bil­dung
    Coro­na-Maß­nah­men haben dem Schul­sy­stem in vie­len Län­dern Latein­ame­ri­kas schwe­ren Scha­den zugefügt.
    am Frei­tag, 21. Mai 2021, 16:00 Uhr von Nyima Schöb

     

     

    bookmark_borderAnna-Nicole Einfältig Heinrich (25) Präses EKD

    Was als muti­ge Tat geprie­sen wird
    ist in Wahr­heit ein Offen­ba­rungs­eid
    der evan­ge­li­schen Kir­che
    .

    25 Len­ze alt, da täu­schen man­che Bil­der eher mehr Lebens­jah­re vor, und bis­her ein Bache­lor vor­zu­wei­sen. Nun an einer katho­li­schen Uni­ver­si­tät, Fach­be­reich "Pasto­ral­theo­lo­gie¹ und Homi­le­tik²" auf dem Weg zum Masters, "Digi­tal Huma­ni­ties³ und Men­schen­bild und Wer­te".

    Wie tief sind wir als Nati­on gesun­ken wenn ein sol­ches 'Stu­di­um' als aka­de­mi­sche Lei­stung und Vor­be­rei­tung auf ein lan­ges Leben in geho­be­ner Posi­ti­on ange­se­hen wird. Zu ler­nen Grup­pen von Men­schen zu bequat­schen anzu­spre­chen und ihnen das Mär­chen vom 'lie­ben Gott im Him­mel' so zu erzäh­len, dass sie es glau­ben und dafür ihre Kir­chen­steu­er zah­len - von der wie­der­um Men­schen wie Frau Anna-Nico­le Hein­rich ein beque­mes Leben, finan­zi­ell sor­gen­frei und (noch?) ange­se­hen in der Gesell­schaft bezahlt bekommen.

    Das ist frei­lich beque­mer als das Leben ihres Vaters, der als LKW Fah­rer tätig war.
    Man kann ihr eine gewis­se prak­ti­sche Intel­li­genz nicht absprechen. 

    Nun, eine beson­ders gro­ße Gefolg­schaft - ".. Okay lie­be Com­mu­ni­ty .." - hat die jun­ge Dame nicht.
    Wenn man sich die Zah­len ansieht, die so 'fol­lo­wen' [2.430] und auf ihre tweets antworten.
    Aber das kann ja noch mehr werden.
    Allein das Amt wird sicher ein paar 'fol­lower' bringen.

    Für mich ist die­ses Getue um die neue Amts­trä­ge­rin Teil eines letz­ten Auf­bäu­mens der Kir­che gegen ihren bereits lan­ge begon­ne­nen Zer­fall. Unauf­halt­sa­men Ver­fall, denn die digi­ta­len Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten neh­men den frü­her allein mei­nungs­bil­den­den Medi­en, die immer 'kir­chen­freund­lich' waren, all­mäh­lich die Mei­nungs­ho­heit weg.

    Und das ist gut so.

    ¹

    ".. In der Evan­ge­li­schen Theo­lo­gie ver­steht man dar­un­ter seit Fried­rich Schlei­er­ma­cher einen Teil­be­reich der Prak­ti­schen Theo­lo­gie, näm­lich die Leh­re von Wesen, Amt, Beruf und Rol­le des Pfarrers .."
    [Quel­le]

    ²

    ".. in der Theo­lo­gie die Predigtlehre .."
    [Quel­le]

    ³

    ".. digi­ta­le Geisteswissenschaften .."
    [Quel­le]

     

     

    bookmark_borderWenn zwei das Gleiche tun ....

    " .. Wenn zwei das Glei­che tun, so ist das nicht dasselbe .. "
    Dar­auf kom­me ich gleich noch zu sprechen.

    Bei Kom­mu­ni­ka­ti­on geht es heut­zu­ta­ge oft über­haupt nicht um Aus­tausch und Infor­ma­ti­on son­dern dar­um, sich zu behaup­ten. Wir mögen das bedau­ern, doch es ent­spricht dem Zeitgeist: 

    Wo Fak­ten kei­nen Wert mehr haben sind die Argu­men­te wohl­feil. Es obsie­gen Jene, die sich bes­ser dar­stel­len, nicht die Ande­ren, die über­zeu­gen­de Argu­men­te haben. Aber: Selbst wenn Vie­le danach stre­ben so zu sein und sich in Ein­klang mit die­ser Art zu leben befin­den, heisst das noch nicht, dass es zwin­gend rich­tig ist oder gar sein muss.

    Die näch­ste Über­le­gung ist dann logischerweise:
    Wie Vie­le müs­sen das­sel­be tun, damit es als Norm aner­kannt wird?
    Es ist eine Stan­dard­fra­ge - die den gro­ßen Nach­teil hat zwar ein­leuch­tend zu sein aber kei­nes­wegs ziel­füh­rend! Bes­ser müss­te es hei­ßen: Selbst wenn ein Ein­zi­ger einen Stand­punkt ver­tritt kann der die bes­se­re 'Norm' sein als das, was der Rest denkt.

    Dies vor­an­ge­stellt möch­te ich spä­ter hier ein Zitat aus einer Debat­te zum Glau­ben wie­der­ge­ben, das ich in ähn­li­cher Form schon öfter benutzt habe:

    Wenn ich mich an eine Stra­ßen­ecke stell­te und den Men­schen die dort gehen ver­kün­de­te sie mögen doch mir von nun an fol­gen, mir einen Teil ihrer Ein­künf­te über­las­sen, damit ich wei­ter die Wahr­heit einer höhe­ren Enti­tät ver­kün­den kann und dafür ver­sprä­che ich ihnen ein unge­trüb­tes Leben in para­die­si­scher Umge­bung und das anhal­tend bis in alle Ewig­keit - dann wür­de wohl irgend­wann ein Auto mit star­ken Män­nern vor­fah­ren, die mich mit sanf­ter oder wenig sanf­ter Art in einen Lei­nen­an­zug steck­ten, des­sen Ärmel über Kreuz mit Leder­bän­dern mei­ne Bewe­gungs­frei­heit ein­schrän­ken würden .... 

    Soweit will ich es nicht kom­men las­sen, des­we­gen wer­de ich es nicht prak­tisch aus­pro­bie­ren, aber ich füge dann immer an:

    Wenn sich Sonn­tags in Tala­re gehüll­te Per­so­nen in soge­nann­ten Got­tes­häu­sern hin­stel­len und Glei­ches erzäh­len, dann wird das Geld für sie sogar vom Staat ein­ge­zo­gen .... und (fast) nie­mand kommt auf die Idee ihre Geschich­ten von einer höhe­ren Macht, die noch nie jemand gese­hen hat oder bewei­sen konn­te, könn­te mög­li­cher­wei­se nur eine net­te Geschich­te sein die dazu dient ande­re für den eige­nen Unter­halt bezah­len zu lassen.

    Der fol­gen­de Text ist das wei­ter oben ver­spro­che­ne Zitat des Neu­ro­wis­sen­schaft­lers Dr. Sam Har­ris aus einer Debat­te zwi­schen ihm und dem Evan­ge­li­kal-christ­li­schen Apo­lo­gi­sten Dr. Wil­liam Lane Craig.


    " .. If you wake up tomor­row mor­ning thin­king that say­ing a few words in Latin over your pan­ca­kes is going to turn them into the body of Elvis Pres­ley - you have lost your mind.
    But if you think more or less the same thing about a cracker and the body of Jesus you're just a Catholic .. "

    Übersetzung:
    " .. Wenn Sie mor­gen früh auf­wa­chen und den­ken, dass ein paar latei­ni­sche Wör­ter über ihre Pfann­ku­chen gespro­chen die­se in den Kör­per von Elvis Pres­ley ver­wan­deln wer­den - dann haben Sie den Ver­stand verloren.
    Aber wenn Sie mehr oder weni­ger das­sel­be über eine Opla­de Obla­te und den Leib Jesu den­ken, sind Sie wahr­schein­lich nur ein Katho­lik .. "
     

     
    Wie leicht erkenn­bar wird geht es hier nicht um 'gewin­nen', son­dern um Logik .... die jedem from­men Chri­sten (und natür­lich Gläu­bi­gen ähn­li­cher Reli­gio­nen) ver­deut­li­chen soll und kann (!), dass eine Behaup­tung, die nicht bewie­sen ist, kei­ner­lei Wert besitzt. Außer natür­lich für all jene Men­schen, die die­se Mär­chen erzäh­len und dadurch ihren Lebens­un­ter­halt bestrei­ten .... wenn sie nicht gera­de - wie vie­le katho­li­sche Geist­li­che - unge­straft Sexu­al­de­lik­te an Kin­dern begehen.

    bookmark_borderBewahre mich vor Sturm & Wind
    - und Menschen die katholisch sind ...!
    Das etwas andere "Wort zum Sonntag"
    *update* [23.01.2021; 12:00h]

    CDU - so geht Niedergang!

     
    Der Herr Laschet bringt eine Schar von ande­ren Katho­li­ken mit, die all das sagen und för­dern wer­den, was er in expo­nier­ter Stel­lung nicht sagen oder för­dern darf, was aller­dings nach katho­li­sche Leh­re sei­ne Auf­ga­be ist, da ein Katho­lik zuerst der Kir­che und dem Papst, und erst zweit­ran­gig dem Gesetz gegen­über ver­ant­wort­lich ist.

    So, wie ein Bein sel­ten allein kommt, kommt ein Katho­lik sel­ten allein .... 

    Soll­te Armin Laschet Kanz­ler wer­den, hie­ße sein Kanz­ler­amts­mi­ni­ster Natha­na­el Lim­in­ski. Lim­in­ski war '.. bis zu sei­ner Beru­fung zum Chef der Staats­kanz­lei NRW im Juni 2017 .. Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer und Büro­lei­ter Armin Laschets wäh­rend des­sen Amts­zeit als Vor­sit­zen­der der CDU-Frak­ti­on im nord­rhein-west­fä­li­schen Land­tag ..' Bis dahin arbei­te­te der 35-Jäh­ri­ge im Hin­ter­grund. Im Okto­ber 2017 ent­sand­te die Lan­des­re­gie­rung Lim­in­ski in den ZDF-Fern­seh­rat. So wird an meh­re­ren Fron­ten für die katho­li­sche Kir­che agiert, weit­ge­hend unbe­merkt von der Öffentlichkeit.

     
    Anni­ka Brock­schmidt [@ardenthistorian] weist auf *twit­ter* auf das Umfeld, die Umstän­de und die Unver­schämt­hei­ten hin, die aus die­ser Ecke kommen.

     
    So ist auch andern­orts die Freu­de groß [Evan­ge­li­sche Nach­rich­ten­agen­tur IDEA]:
    ".. Denn das Sprach­rohr der Evan­ge­li­ka­len der Evan­ge­li­schen Alli­anz Deutsch­land (EAD) freut sich über den Muster-Katho­li­ken, der als Vor­sit­zen­der der CDU gewählt wurde .."
    Kein Wun­der, denn der Chef bei IDEA ist zugleich (frei­ge­stell­ter) evan­ge­li­scher Pfar­rer und Mit­glied der rechts­kon­ser­va­ti­ven "Evan­ge­li­schen Notgemeinschaft".

    Sie sehen, lie­be Lesen­de, da fügt sich das Puz­zle zusam­men, von dem wir immer nur ein paar Tei­le zu sehen bekommen:
    Die bei­den Groß­kir­chen regie­ren über­all im Lan­de mit! Nicht uner­war­tet also, wenn wir immer noch die kon­ser­va­ti­ven und men­schen­feind­li­chen Strö­mun­gen in der Poli­tik und in den Medi­en haben, die uns Alle in eine Rich­tung zwin­gen wol­len, die SIE für rich­tig hal­ten, und die seit Jahr­zehn­ten schon obso­let, da nicht mehr zukunfts­fä­hig ist.

    #Nie­Mehr­CDU (gilt auch für die CSU)!
    Ach, und wo wir gera­de ein­mal dabei sind → #Nie­Mehr­SPD

    .... und immer an Arti­kel 13 (inzwi­schen Arti­kel 17) denken ....

    Immer wie­der wer­den neue Gräu­el­ta­ten im Namen und mit Wis­sen der katho­li­schen Kir­che bekannt
    Katho­li­sche „Mother and Baby Homes“: Irlands Schande
    Textauszug:
    ".. Es ist bereits der sech­ste Unter­su­chungs­be­richt, der sich mit dem Miss­brauch und der Miss­hand­lung in katho­li­schen Insti­tu­tio­nen beschäf­tigt. In drei die­ser Berich­te ging es um den sexu­el­len Kin­des­miss­brauch durch Geist­li­che, einer han­del­te von den Quä­le­rei­en, denen Kin­der in Bes­se­rungs­an­stal­ten und Wai­sen­häu­sern aus­ge­setzt waren, und ein Bericht beschrieb die Ver­bre­chen an jun­gen Frau­en, die unver­hei­ra­tet schwan­ger gewor­den oder dem Kle­rus zu selbst­stän­dig waren. Sie wur­den in Klö­stern weg­ge­sperrt und muss­ten für die Non­nen arbei­ten .." [Link]

    bookmark_border"Fataler Fehler!"

    Die­se Bot­schaft ist ein Hor­ror für jeden, der mit Com­pu­tern umgeht.
     
    Doch nicht auf die­sem Feld allein wer­den "fata­le Feh­ler" gemacht.
     

    Wie ich frü­her berich­tet hat­te besit­ze ich ein Mobil­te­le­fon von 1+1 ('one-plus-one'). Das habe ich vor ca. sechs Jah­ren gekauft und es tut bis heu­te treu sei­ne Dien­ste. Zwi­schen­zeit­lich habe ich es aller­dings von "Goog­le" befrei­en las­sen. Es läuft nun mit einer frei­en Android-Funk­ti­on, einem Betriebs­sy­stem, das alle Schnüf­fel­ver­su­che durch Beant­wor­tung mit ran­do­mi­sier­ten, plau­si­blen Falsch­in­for­ma­tio­nen ver­sorgt - so fällt es den Schnüf­fel­pro­gram­men nicht auf, dass sie *fake news* gelie­fert bekom­men.
     
    Mitt­ler­wei­le gibt es die 8-te Ver­si­on die­ses Tele­fons ....
    und nun kommt der fata­le Feh­ler:
     
    Dar­auf sind, unaus­lösch­bar mit dem Betriebs­sy­stem und dem Kern des Tele­fons ver­bun­den, sämt­li­che not­wen­di­gen Datei­en auf­ge­spielt um *face­book* über Alles zu infor­mie­ren, was über die­ses Tele­fon läuft.
     
    Wäre es nicht schon Grund genug mit dem Tele­fon aus­zu­kom­men, das ich bereits seit fast sechs Jah­ren habe und das immer noch blen­dend funk­tio­niert, anstatt jeden 'Modell­wech­sel' und die damit ver­bun­de­ne Res­sour­cen­ver­schwen­dung mit­zu­ma­chen, dann spä­te­stens jetzt, wenn *face­book* ohne Ein­schrän­kung mit­hört.
     
    Die Mar­ke­ting­ab­tei­lung bei 1+1 ('one-plus-one') wird es wohl kaum schaf­fen, die­se tie­fe Schar­te wie­der asu­zu­wet­zen, die dadurch geschla­gen wur­de. Ich sage sogar vor­her, dass das das Ende die­ser Modell­rei­he sein wird.
     

    bookmark_borderExpertenwissen

    Wir hat­ten es schon, sie­he die Links ganz unten auf die­ser Sei­te - und waren ver­blüfft, wer so als "Exper­te" gilt. 
     
    Wenn ein Durch­schnitts­bür­ger sich da schwer tut und nicht so recht beur­tei­len kann wer als Exper­te ernst zu neh­men ist schmun­zelt man, denkt sich sei­nen Teil und geht dar­über hin­weg .... wenn ein Mit­glied der US Regie­rung [Navar­ro*] einen - zuge­ge­ben sehr erfolg­rei­chen - Car­toon­zeich­ner als medi­zi­ni­schen Exper­ten zur Stüt­zung sei­ner Mei­nung (!) her­an­zieht, dann packt zumin­dest mich das Grausen. 
     
    Sie­he Abbil­dung unten ["click!" vergrößert] 
     

    Medizinexperte Scott Adams

     
     


    18.04.2020 → Oh, die­se Exper­ten­flut!; *update* [18.04.2020; 11:00h]

    01.09.2018 → Zur Fra­ge von Fachkompetenz

    11.03.2010 → "Exper­ten" ....

    13.05.2009 → Exper­ten ....
     
    * Peter Kent Navar­ro Assi­stant to the Pre­si­dent, Direc­tor of Trade and Manu­fac­tu­ring Poli­cy, and the natio­nal Defen­se Pro­duc­tion Act poli­cy coördinator.