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Die Grafik zeigt die CO2-Bilanz (Englisch: "carbon footprint") in einer überzeugenden Form:

["click!" auf das Bild vergrößert; Ein herzliches "Danke!" an John G., Independence, MO. für den Link]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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Die Grafik zeigt die CO2-Bilanz (Englisch: "carbon footprint") in einer überzeugenden Form:

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Manchmal lohnt es sich tatsächlich das Fernsehprogramm einmal genauer anzusehen.
Wie heute, als es eine Doppelfolge zur Gesundheit gab.
1. 22:25 Krebsvorsorge - Chance oder Risiko?
2. 23:15 Sanfte Medizin und satte Gewinne
Ich will nicht wiederholen was da alles an Beweisen gegen die sogenannte "Alternative Medizin" gebracht wurde. Daher nur soviel:
Zur letzten Frage noch einige Gedanken:
Ich zitiere (aus der Sendung) Edzart Ernst, der als Vertreter der 'Komplementärmedizin' durchaus kein Verfechter alleiniger 'Schulmedizin' ist - und daher selbst für Anhänger der Homöopathie unverdächtig sein müßte:
" .. Heilungsversprechen durch Homöopathen
bei Krebserkrankungen
sind grausam, unehrlich, und unmoralisch .. "
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Wie bekannt werden viele Funktionen des Betriebssystems "Windows" seit vielen Jahren vom Unternehmen 'vorgegeben', d.h. sie sind so programmiert, dass der Benutzer nur wenige Änderungen vornehmen kann. Selbst der Zugriff auf einfachste Einstellungen ist mühsam und oft sogar unmöglich, weil sie nur mit "Super-user-Rechten" zu verändern sind.
Das mag für viele Nutzer sogar sinnvoll sein - sie wollen sich nicht mit Einstellungen abplagen, sondern 'loslegen' und bestimmte Funktionen ohne viel Nachdenken nutzen.
Mir war das schon lange zu wenig, denn ich habe seit '88 mit Computern gearbeitet, zu Anfang noch mit zwei Floppies, dann irgendwann mit der ersten Festplatte - die zudem nur mit geringer Kapazität ausgestattet war. Zu einer Zeit also, als man noch Befehle eintippte um das Betriebssystem zu bestimmten Arbeitsschritten zu veranlassen.
Allmählich wandelte sich die Art der Oberfläche und statt in "x-tree" die Inhalte auf der Platte als Struktur dargestellt zu sehen gab es die Ordner und Dateien als bunte Bildchen auf dem Monitor zu verschieben.
So bin ich also vor gut acht Jahren auf ein Linux-basiertes Betriebssystem umgestiegen. Etwas umständlich, zugegeben, und sicher gewöhnungsbedürftig nach vielen Jahren Windows. Aber mit dem wesentlichen Vorteil selbst zu bestimmen und nicht vom Betriebssystem bestimmt zu werden.
Nun stelle ich fest, dass zunehmend auch unter Linux laufenden Programme eine Tendenz haben sich dem anzugleichen was Windows an Ausführung, Grafik und Gestaltung vorgegeben hat:
Die Systeme gleichen sich immer schneller an. Und ich kann nicht sagen, dass mir das gefällt. Was an Bequemlichkeit hinzukommt ist mit einem Verlust an Änderungsmöglichkeiten verbunden. Damit geht ein großer Teil der Freiheit verloren sich auf dem eigenen Computer die Arbeit so einzurichten wie man es gern haben will.
Überhaupt übernehmen viele Programme synchron diese Tendenz:
Kürzlich teilte mir "wordpress" mit meine 'alte' Version sei "automatisch" auf eine 'neue' Version up-ge-dated worden, im Hintergrund, ohne dass ich es hätte verhindern können:
Ich wurde nicht mal gefragt ob ich das will!
Ähnlich sieht es mit "firefox" aus - auch da wird up-ge-dated ohne den Nutzer zu fragen ob er es überhaupt will. Bei mir hat das dazu geführt, dass plötzlich Javascript nicht mehr funktionierte und ich erstmal rätseln mußte was es verursacht hatte - bis ich die neue Versionsnummer bei "firefox" entdeckte.
Hier tut sich also eine aus meiner Sicht nutzerfeindliche Tendenz (auch) bei den nicht-kommerziellen Programmen & Betriebssystemen auf. Warum das so ist kann ich nur vermuten - ich stelle mir vor, es ist der mobilen Nutzung geschuldet, denn dort ist die Bedienungsänderung nicht vorgesehen und der Benutzer wird gezwungen bestimmte Programmschritte so wie vorgegeben zu nutzen - oder darauf ganz zu verzichten.
Früher gab es für die Computerei einen Sinnspruch den ich ganz richtig fand, weil ich selbst schmerzlich erfahren hatte was so passieren kann wenn man Änderungen vornimmt, der hieß:
Bedauerlicherweise scheint es der größte Ehrgeiz der neuen Generation von Programmschöpfern zu sein stets etwas neu, anders, bunter zu machen als die Vor-Version. Ein Irrweg, denn der Mensch ist von seiner Struktur her so programmiert, dass er besser mit Vertrautem als mit Neuem umgehen kann.
In diesem Sinne wäre demnach eine Rückbesinnung auf Beständigkeit und Wiedererkennbarkeit besser als ständige, noch dazu "automatisierte" (Ver-) Änderung.
" .. American Meb Keflezighi Wins Boston Marathon .. "
Was bei und fast ausschließlich im Fußball üblich ist hat in Amerika Methode:
Man vereinnahmt Ausländer als "Amerikaner" und schwupps! steht wieder ein "Amerikaner" an der Spitze der CIA-Statistik der besten Athleten der Welt.
The 'American Way', in der Tat ....
sind u.a. folgende Beiträge zu lesen:
(ganz nach unten springen) *
* update: 14.09.2014 *
Sommergetränk
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fährt ein Zug durch die Lande - die Passagiere steigen ein- und aus - und das OHNE dass der Zug anhält.
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und das auf einem doch recht kleinen, einfachen Instrument.
Unerwartet.
Erstaunlich.
Beachtlich.
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Die Politik hat wegen ihrer technikfernen Vertreter über viele Jahre die Entwicklungen des Internets und der verbundenen Unternehmen unterschätzt. Deswegen waren andere Länder mit flotteren Strukturen und offenen Regeln erfolgreicher. Genauer: Es waren Unternehmen clever genug die Chancen zu erkennen.
Der Umbruch kam mit einer solchen Geschwindigkeit, dass jedes bisher bekannte Erfassungs-, Prüfungs- und Sicherheitssystem versagt hat und in dieses Vacuum Firmen vorgedrungen sind die den Mangel an Regeln ausnutzten bzw. in ihrem Sinne weitestgehend interpretieren.
Anstatt also in den nächsten Wochen und Monaten weiter zurück zu schauen und zu beklagen was alles schief gelaufen ist sollte der Blick nach vorn gerichtet werden und alle Anstrengung darauf verwendet werden die Europawahl zu einer Richtungsänderung in Sachen digitale Rechte und Schutz der Privatsphäre zu nutzen.
Dazu ist es nötig die Bedeutung dieser Wahl in die Öffentlichkeit zu tragen und klar zu machen, WAS im Interesse der Bürger der EU zur Entscheidung ansteht und WER dafür sorgen kann, dass das zu Gunsten der Bürger geregelt wird.
Die konservativen, verschlafenen Rechtspolitiker des rechten Flügels - verantwortlich für Verzug im Handeln und Beharren auf alten, nicht mehr zeitgemäßen Ordnungsvorstellungen - sind es jedenfalls nicht, die uns in eine "bessere Zukunft" führen.
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Manche Kabaret- und Comedy-Künstler sind von den Inhalten her nicht besonders originell. Dafür lassen sie sich mit allerlei Dialekten oder fremdartigen Akzenten etwas einfallen um sich von ihren Kollegen zu unterscheiden.
Was mich immer wieder verwundert ist: Sie haben damit Erfolg!
Da wird geradebrecht, genuschelt und der (deutschen) Sprache Gewalt angetan .... und irgendwie liebt es das Publikum. Warum nur? Allgemeinplätze werden verballhornisiert vorgetragen und lösen Lachstürme aus.
Von allem Drumherum befreit bleiben nur dünne, abgestandene und wieder aufgewärmte Witze übrig. Oft noch mit zotigem Einschlag.
Da lobe ich mir Repräsentanten der Zunft aus der Vergangenheit, wie man sie heute nicht mehr findet.
Schauen Sie mal rein:
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Schon öfter hatte ich darauf hingewiesen, dass trotz vieler Jahre die - zum Beweis der Wirksamkeit von homöopathischen Wirkstoffen - schon vergangen sind, noch immer kein einziges Produkt diesen Beweis erbracht hat. Alle Studien zu diesen Substanzen - nach wissenschaftlichen Kriterien und als Doppelblindversuch angelegt - haben keine Wirkung über Placebo finden können, manchmal sogar nicht einmal soviel Wirkung WIE Placebo.
Wirken homöopathische Mittel? Die australische Gesundheitsbehörde NHMRC ist der Frage, die große Streitigkeiten auch unter Medizinern, in der Öffentlichkeit, in Foren und in Familien auslöst, anhand klar definierter wissenschaftlicher Kriterien in einer evidenzbasierten Studie nachgegangen. Sie ist zu einem Ergebnis gekommen, das die Wirkungsfrage dorthin verweist, wo sie für viele Skeptiker ohnehin angesiedelt ist: in der privaten Halbwelt des religionsgleichen Glaubens.
Nach Stand der Dinge, wie ihn der NHMRC-Bericht widergibt, können Personen, die an beispielsweise an Asthma, Migräne oder Kopfschmerzen leiden, deren Kinder Durchfall haben, die sich erkältet haben oder Schmerzen nach dem Zahnarzt, lediglich auf einen Placebo-Effekt hoffen.
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oder:
Nichts ist beständiger als der Wandel.
Jeder Lebensabschitt ist von bestimmten markanten Ereignissen geprägt - an die erinnert man sich, sie sind sozusagen die 'Überschrift' für dieses Kapitel des Lebens.
Als ich heute am Strand spazieren ging dachte ich genau daran, nämlich wie ich zum ersten Mal auf dieser Promenade entlangschlenderte und mich freute dem kalten deutschen Wetter ein Schnippchen zu schlagen und 10°C wärmeres Wetter zu genießen.
Solche Tage werden nach einer Weile Routine, sie werden selbstverständlich und im Gegenteil, wenn es einmal ein, zwei Tage etwas getrübt ist und nicht den ganzen Tag die Sonne scheint, denke ich nicht etwa an das schlechte Deutschlandwetter, sondern wünsche mir, dass es bald hier wieder besser wird ....
Ein Abschnitt abgeschlossen dadurch, dass Routine einkehrt?
Ja, in gewisser Weise. Dazu noch die wegen des nahenden Osterfestes einströmenden Einheimischen auf die der Hund schreckhaft reagiert weil sie sehr plötzlich sehr laut miteinander umgehen - alles im grünen Bereich, sie sind eben nur ein wenig impulsiv und die Lautstärke stört Mensch & Hund.
Nachdem ich nun ein wenig mehr verstehe weiß ich: Kein Streit, nur Ausdruck von Lebhaftigkeit der Argumentation. Und doch - so meine ich - auch wieder ein abgeschlossener Abschnitt, denn die veränderte Wahrnehmung erzeugt ein anderes Lebensgefühl und führt sekundär zu verändertem Verhalten. Ich lebe mehr zurückgezogen weil mich Lärm - gleich welcher Ursache - zunehmend nervös macht und stört.
Allen hier Lesenden wünsche ich einen guten Start in die Woche und ab und an Momente der Ruhe. Achten Sie mal darauf. Lärm stört das Wohlbefinden. Sehr. Ganz enorm.